22nd of April

A contresens

Amaranto

Amazonian cosmos

Arbres et forêts remarquables

Artistes de la Vie

Biodiversité à Genève

Bruno Manser, la voix de la forêt

Champ de Luttes, Semeurs d'Utopie

Demain Annecy

Demain est à nous

Des insectes dans l’assiette

Dirty Gold War

Douce France

Fast fashion

Food for change

Génération Greta

Green blood

Héros Ordinaires Neuchâtel

Kiss the ground

La forêt pour école

La France à vélo

La grâce du sillon

La puissance de l’arbre

La souris des moissons

La vie cachée en Antarctique

La vie secrète de l’ours à lunettes

Le loup et moi

Le Périmètre de Kamsé

Le Rhône, un écrin de vie en sursis

Le temps des arbres

Les légumes dans le sang

Less is more

Lol, une affaire sérieuse

Main basse sur l'eau : la bataille de l'or bleu

Ni les femmes, ni la terre !

Notre train quotidien

Où sont passées les lucioles?

Ours, Simplement Sauvage

Plus chauds que le climat

Samos, the face of our border

Slow news

Sur les traces de la panthère des neiges

The future of flight – l’avenir de l’aviation

The great green wall

The Kingdom - How Fungi made our World (Au royaume des champignons)

Une fois que tu sais

Une terre à nouveau fertile

Vincent Munier, éternel émerveillé

Vivante !

Vivantes

Wetlands, l’héritage de Luc Hoffmann

Why We Cycle

Singvögel in Not

Unter allen in der freien Wildbahn lebenden Tieren ist es wohl der Vogel, der den Menschen am meisten beeindruckt. Doch immer seltener ist das Zwitschern der Vögel zu hören. Statistiken zufolge hat sich der weltweite Singvogelbestand innerhalb der letzten 40 Jahre halbiert. Ornithologen vom Max-Planck-Institut gehen davon aus, dass etwa zehn Milliarden Zugvögel jährlich auf ihrer Reise verenden. Doch welche Ursachen gibt es für diese verheerenden Zahlen?

 

Zugvögel verfügen über einen überaus präzisen Orientierungssinn. Doch mit dem schnellen Wandel der heutigen Welt kann ihr Navigationssystem, das sich über die Jahrtausende hinweg immer weiter verfeinert hat, nicht mithalten. Die Welt, die sie überfliegen, hat sich zunehmend zu einem unüberschaubaren Labyrinth entwickelt. Eine große Rolle für die Desorientierung der Singvögel spielt der zunehmende Lichtsmog: Immerzu hell erleuchtete Städte bringen den Biorhythmus der Vögel durcheinander.

 

Hunderte Millionen Singvögel fallen jährlich außerdem den spiegelnden Fensterscheiben großer Glasfassaden zum Opfer. In Kanada sind Hauseigentümer deshalb inzwischen dazu verpflichtet, die Sicherheit der Zugvögel durch Markierungen an Fensterscheiben zu gewährleisten. In Frankreich wird indes weiterhin Jagd auf die dort als Delikatesse geltende Gartenammer gemacht, obwohl diese seit Jahren auf der Roten Liste steht. Ihre Population hatte sich in den letzten 34 Jahren um 86 Prozent verringert. Frankreichs Behörden verschließen davor die Augen. In der zweiteiligen Dokumentation kommen Wissenschaftler aus verschiedenen Ländern zu Wort, die sich alle für den Erhalt des Lebensraums der Singvögel einsetzen, den ihnen der Mensch zunehmend streitig macht. Im ersten Teil werden auch innovative Technologien und Maßnahmen vorgestellt, die einer weiteren Dezimierung des Singvogelbestands entgegenwirken sollen.

 

In dem Zweiteiler „Singvögel in Not“ beleuchtet ARTE gemeinsam mit Wissenschaftlern und Umweltschützern die Ursachen für den verheerenden Rückgang des Singvogelbestands weltweit und zeigt, welche Maßnahmen in Kanada, den USA, Frankreich und Deutschland bereits getroffen werden, um einer fortlaufenden Dezimierung entgegenzuwirken. (ard)

 

Regista: 
Su Rynard
Paese: 
USA
Anno: 
2015
Durata: 
87min.
Lingue: 
Tedesco
Anno di selezione: 
2018

Date

Storico delle proiezioni

2018

07.04.2018, 14:00 Zug Singvögel in Not

Anzahl Sitzplätze : 100

06.04.2018, 10:30 Zug Singvögel in Not

Anzahl Sitzplätze : 100

17.03.2018, 14:30 Zürich, Seefeld Singvögel in Not

Anzahl Sitzplätze : 50

16.03.2018, 10:30 Zürich, Seefeld Singvögel in Not

Anzahl Sitzplätze : 100