Green Shorts 2018

Green Shorts will das Potenzial der Smartphones und die Beliebtheit der Online-Videos nutzen um die Umwelt-Bewegung zu beschleunigen.

Mit einem neuen Wettbewerb für Kurzfilme, die ausschliesslich mit einem Smartphone gefilmt und von einer online Abstimmung begleitet sind, öffnen wir das Grüne Film-Festival dem allgemeinen Publikum und demokratisieren noch mehr das Beteiligungs- und Selektions-Verfahren.

Alle die wissen wie ein Smartphone funktioniert können ein Video in eine dieser 3 Kategorien einsenden:

  • GreenTalents: Jünger als 21 Jahre
  • GreenActifs: 21-65 Jahre alt
  • GreenParents: + 65 Jahre

Das Video muss vollständig mit einem Smartphone gefilmt worden sein.

Falls der Film montiert werden muss, kann dies mit externer Software gemacht werden, je nach Geschmack der Realisatorin/des Realisator.

Das Video soll einen Inhalt bieten, der online auf den Sozialen-Netzwerke und -Platformen verteilt werden soll, so wie auf Facebook, Youtube und Instagram

Das Werk soll weder Titel noch Urheber beinhalten. Die Urheberrechte werden dadurch natürlich nicht tangiert, es kann aber mehr Aufmerksamkeit dem Inhalt gewidmet werden.

Das Ziel ist die Realisation und den Vertrieb von Umweltschutz-Themen zu fördern und deren Dynamik zu beschleunigen, so wird jedes gesendete Werk automatisch eine auf dem Urheberrecht basierende Creative Commons Lizenz erhalten. Der genaue Namen der Lizenz ist Namensnennung-Nicht kommerziell 4.0 International Das bedeutet, dass alle das originale Video mit allen Mitteln und in allen Formaten für nicht kommerzielle Zwecke teilen, kopieren und verteilen können.

Um mehr über die Creative Commons Lizenz zu erfahren:http://creativecommons.fr

Anmeldung und Spielregeln here.

Tipps und Tricks

Der Kurzfilm oder das online Video für die sozialen Netzwerke ist ein sehr starkes Mittel um zu erziehen, inspirieren, motivieren oder Verhaltens-Muster auf gesellschafftlicher oder Individueller Ebene zu verändern. Um dies zu erreichen sind einige Tendenzen allerdings effizienter als andere und wir denken es sei nützlich sie mit Euch zu teilen.

Die ersten Sekunden sind oft entscheidend

Die meisten Videos werden nur während einigen Sekunden angeschaut. Wenn das Video nicht schon in den ersten Sekunden das Interesse oder die Neugier erweckt, wird der/die ZuschauerIn schnell weiterziehen und die Botschaft oder die Geschichte, die Ihr vermitteln wollt geht verloren.

Das beste nicht bis zum Ende aufbewahren

Sagt sofort um was es geht, was der Höhepunkt ist, zeigt was Euch am wichtigsten ist usw. Das Beste bis zum Ende aufbewahren funktioniert nur, wenn Ihr es nicht teilen wollt.

Die Kraft liegt nicht im Sound, er trägt aber dazu bei

Einen grossen Teil vom Publikum konsumiert online Inhalte auf einem Smartphone ohne den Ton einzuschalten, weil es sich in der Öffentlichkeit befindet, in den ÖVs, auf der Strasse, in einem Warte-Zimmer. Um also die grösst mögliche Anzahl von Leuten zu erreichen und somit die Voten zu maximisieren, sollte die Botschaft von Eurem Video auch ohne Ton, aber mit Texten oder Untertitel rüberkommen. Dieser Ansatz ermöglicht auch den online Videos leichter über die Sprachgrenzen hinaus zu reisen.

Kurz oder lang?

Ein 30sekundiges Video kann genau so stark sein wie ein 4minütiges. Läng bedeutet nicht unbedingt Erfolg. Eine gute Vorbereitung wird Euch helfen Eure Hauptbotschaft rüber zu bringen. Eine kurze Zusammenfassung der Idee, ein Script oder ein Storyboard sind sinnvolle Elemente um die Sequenzen zu planen und die Stärken und Schwachstellen zu identifizieren.

-> Eine Botschaft oder eine Idee in so kurzer Zeit wie möglich zu übermitteln und sie gleichzeitig attraktiv zu gestalten, ist die Herausforderung die Ihr bei der Teilnahme an diesem Wettbewerb aufnimmt.

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Thema 2017: die Transformation in eine nachhaltige Welt

Ob persönlich oder gesellschaftlich, die Transformation ist notwendig um die vielen heutigen Umwelt-Herausforderungen anzugehen.

Wird ein Mitglied ihrer Familie vegan? Hat ihre Schule entschlossen einen Gemüsegarten anzubauen? Kämpfen Sie dafür damit ihre Gemeinde Elektrofahrzeuge benuzt? Werden ihre Dächer grün oder mit Solaranlagen belegt? Stellen Sie Veränderungen fest oder engagieren Sie sich in lokale Politik?

Ob Reportage, Zeugenaussage, kritisches Essay oder künstlerisches Werk, wir möchten wissen was diese Transformation für Euch bedeutet, wie sie in Eurem Leben aussieht, in Eurer Familie, in Eurer Stadt, Arbeit und Umfeld.

Die Filme werden nach folgenden Kriterien beurteilt: Kinematographie, Schnitt, Relevanz des Themas, Schwierigkeit, Engagement Faktor.

Dauer: 30 bis 240 Sekunden (0.5 bis 4 Minuten)
Objektiv: jegliche in einem Telefon integrierte HD Kamera
Format: High Definition
Kategorien:
  • GreenTalents: Jünger als 21 Jahre
  • GreenActifs: 21-65 Jahre alt
  • GreenParents: + 65 Jahre
Projekt-Aufruf: Einsenden bis 15. Januar 2018
Gebiet: Schweiz und Nachbarländer.
Sprachen: Französisch, (Schweizer-)Deutsch
Auswahl FFV/GP: nomination der Besten aus den 3 Kategorien
Online Abstimmung: Ganzen Februar 2018
Preis: Ein Fairphone pro Kategorie (3) für jeden 1. Preis
Datum der Übergabe: Am Öffnungs-Abend vom FFV am Samstag 3.
März 2018
Jury: interne Vorwahl durch Greenpeace und dem Festival du Film Vert (Grünes Film-Festival), offizielle Publikums-Auswahl online während Februar 2018.

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